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Besser vom Makler oder von privat kaufen?

 

Muss der Verkäufer in Norwegen einen Makler beauftragen?

 

Ähnlich wie in Deutschland ist auch in Norwegen der Verkäufer von Immobilien nicht dazu verpflichtet, einen Makler für die Durchführung des Verkaufs einzubinden. Das heißt im Umkehrschluss, dass auch in Norwegen Häuser und Grundstücke sowohl von professionellen Maklern als auch prinzipiell von Privatpersonen am Immobilienmarkt angeboten werden können.

Ebenfalls wie in Deutschland benötigt der private Verkäufer auch in Norwegen die notarielle Begleitung der Eigentumsumschreibung und der entsprechenden Eingabe beim Grundbuchamt (in Norwegen Kartverket). Diese Aufgabe übernimmt in Norwegen entweder ein zugelassener Makler oder ein darauf spezialisierter Anwalt.

 

Ist es besser vom Makler oder privat zu kaufen?

Für die Beantwortung der Frage, ob es für den ausländischen Kaufinteressenten besser ist bei einem norwegischen Makler oder direkt von einer Privatperson zu kaufen, ist es wichtig zu verstehen, warum sich ein Verkäufer in Norwegen gegen die Beauftragung eines Maklers entscheidet.

Da die meisten Immobilienverkäufer einen möglichst hohen Überschuss mit dem Verkauf erzielen wollen, versuchen einige in Norwegen die Maklerkosten einzusparen. Die Maklerprovision besteht in Norwegen überwiegend aus Fixbeträgen und ist weniger prozentual am Kaufpreis orientiert - anders als z.B. in Deutschland. In der Folge fallen die prozentualen Kosten für eine Maklerbeauftragung vor allem bei günstigen Objekten für den Verkäufer besonders stark ins Gewicht. Entsprechend groß ist die Motivation diese Kosten einzusparen.

Günstige Objekte haben regelmäßig zudem einen schlechteren Sanierungszustand und entsprechen weniger den aktuellen Anforderungen. Dementsprechend wollen einige Verkäufer die Erstellung eines Gutachtens durch einen Sachverständigen vermeiden. Da jedoch eben diese Gutachten auf dem regulierten Immobilienmarkt in Norwegen vorgeschrieben sind, bleibt nur der direkte Verkauf als Privatperson. Neben dieser Problematik, dass die privaten Verkäufer oft bewusst weniger Transparenz über das Objekt herstellen möchten, besteht v.a. für ausländische Kaufinteressenten das Problem, dass norwegische Privatpersonen mit einer Kaufabwicklung an einen Nicht-Norweger eindeutig überfordert sind.

Die Erfahrung zeigt, dass es nicht nur für norwegische, sondern vor allem für ausländische Kaufinteressenten nur eine Empfehlung geben kann und diese heißt, dass sich der potentielle Käufer nur mit dem regulierten Immobilienmarkt befassen sollte. Der Makler führt eine professionelle Vorbereitung und Aufnahme der Immobilie durch und stellt die entsprechenden Unterlagen zusammen. Es werden u.a. Grundbucheinträge, Bauplanungen und Abnahmeprotokolle eingeholt. Zudem erfolgt die oben genannte Bestellung des staatlich vereidigten Sachverständigen zur Gutachtenerstellung. Als Ergebnis stehen dem Kaufinteressenten sehr umfangreiche und professionell aufbereitete Objektunterlagen zur Verfügung. Neben der sehr ansprechenden und umfangreichen Aufarbeitung der zu verkaufenden Immobilie, profitieren die Käufer bei einem Maklerangebot davon, dass die Gebotsrunde professionell, fair und nachvollziehbar durchgeführt wird, genauso verhält es sich mit der späteren Kaufabwicklung.

 

Fazit

Zwar wollen sich viele Makler in Norwegen nicht mit ausländischen Immobilieninteressenten befassen, aber dennoch ist die deutlich professionellere Abwicklung und das Gutachten ein klarer Vorteil gegenüber den unregulierten Angeboten von Privatpersonen. Mit einem Berater, der sich auf Immobilienkäufe von deutschsprachigen Staatsbürgern in Norwegen spezialisiert hat, bekommen Sie die größtmögliche Sicherheit und Professionalität und werden der Liebling der norwegischen Makler!

 

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